Riesling Regatta 2017

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Monas Ranglistenregatta Trier

Hallo meine lieben Monas Freundinnen und Freunde,
dieses Jahr hatte ich wieder das Vergnügen an der Monas RLR in Trier teilnehmen zu können.
Als besonderes Schmankerl darf man den Seglerhock am Freitag beim Moselaner erwähnen, zu
dessen Einladung wir uns durch Martins Initiative trafen.
Wie Martin schon in seiner Mail erwähnte, wurde der Eine oder Andere Trimmtipp besprochen,
Wetterprognosen ausgetauscht und einfach einen schönen gemeinsamen Regatta Auftakt genossen.
Samstag:
Pünktlich nach der um 12:30 stattfindenden Steuermannsbesprechung begann die erste von 4
geplanten Wettfahrten (für beide Tage) um 13:00. Der Wind wehte mit gemessenen 2 Bft. doppelt so
stark wie gemeldet (in allen Portalen) und bescherte uns so eine erste erfolgreiche Wettfahrt.
Der ersten von Martins Tipps konnte ich leider nicht ganz umsetzen. Dieser lautete: Wenn du einen
guten Start hinlegst, hast du gute Chancen den Lauf auch als einer der Ersten zu beenden.
Soviel zur Theorie. Nach einem für mich persönlich sehr guten Start, zog einer nach dem anderen der
Regatta Teilnehmer an mir vorbei. So kam es, dass ich zum Ende des Ersten Laufs nur 10. wurde.
Anders gestaltete sich der zweite Lauf. Auch hier kam ich fulminant beim Start über die Startlinie, und
schaffte es doch tatsächlich diesen Lauf als 6. ins Ziel zu kommen. Für mich persönlich ein grandioses
Ergebnis.
Den 3.geplanten Lauf starteten wir allerdings aufgrund des nun immer mehr schwindenden Windes an
diesem Tag nicht mehr.

Sonntag:
Die Startbereitschaft von 09:30 wurde nach einer kurzen Startverschiebung auf 10:00 gelegt.
Auch hier muss ich sagen: Glück gehabt. Mehr Wind als gemeldet.
Nach einer kurzen Verzögerung ging es nun wieder gemeinsam (bis auf wenigen Ausnahmen) über
die Startlinie. Auch hier schenkten wir uns nichts. Es wurde „gekämpft“, es wurde das Letzte
Quäntchen Wind genutzt, es, wurde Raum gerufen, kurzum es wurde eine ordentliche Regatta
gesegelt.
Wider Erwarten schafften wir am Sonntag noch einen ordentlichen 4.Lauf, sodass es am Ende
tatsächlich noch einen Streicher geben konnte. Wer hätte es bei diesen Windprognosen gedacht.
Somit, kann ich und ich denke ich kann auch für das andern Teilnehmen sprechen, ein absolutes
positives Resumee ziehen.
Der 8.Platz in der Gesamtwertung, mit einem solchen Ergebnis hätte ich nie gerechnet, war ich doch
letztes Jahr noch 14.!
Es war, wie die Jahre davor, wieder eine Freude mit den Trieren Monas und Segelkolleginnen und
Kollegen das RLR Wochenende zu verbringen.
Ich freue mich schon auf nächstes Jahr und gratuliere Andy Koch als diesjährigen Gewinner der RLR
in Trier, der mit drei 1.Plätzen und allesamt gezeigt hat, wie man es macht.
Auf eine schöne Restsaison, bis nächstes Jahr
Marcel


Ergebnis:

http://www.monas-klassenvereinigung.de/downloads/2017-ergebnisse-trier.pdf

Monas Ranglistenregatta Schluchsee

Liebe MONAS Freundinnen und Freunde,

ich freue mich das ich wieder die Gelegenheit bekommen habe, nach Trier 2016, einen kleinen Erlebnisbericht schreiben zu können. Dieses Mal hat es mich in den schönen Schwarzwald zum Schluchsee verschlagen.

Dieses „Hochsee Gebiet“ kannte ich nur von Erzählungen meines Vaters und seiner Frau. Die Begeisterung über „Land und Leute“, die er damals ausstrahlte, kann ich nun auch selbst bestätigen. Nach einer schier endlos erscheinenden Anfahrt von 8,5 Stunden für knapp 380 KM wurde ich direkt herzlich mit der Bitte mir doch etwas von dem Grillbuffet aufzulegen, empfangen. Dieser Bitte kam ich doch nach der langen Strapaze gerne entgegen. Nach der ersten Stärkung, es wurde auch langsam dunkel, kam Thomas Bieling mit der Idee auf mich zu, an diesem Abend noch zu kranen. Da ich ja extra schon Freitags losfuhr um genau das zu erreichen, sprich meine MONAS in aller Ruhe Freitags schon zu kranen und dann Samstag für die Regatten bereit zu sein, nahm ich diese Vorschlag gerne an. Gut gemeint, doch schon am Anfang durch die bereits anwesenden Angler beendet, machten wir uns unverrichteter Dinge wieder zurück zu den Anderen um den Abend langsam ausklingen zu lassen. An dieser Stelle: Danke an Thomas für das Angebot.

So kranten wir dann am Samstagmorgen noch ein, stellten den Mast und freuten uns auf ein schönes Regatta Wochenende. Was es auch, aus meiner Sicht, absolut wurde.

Pünktlich um 13:00 starteten wir zur ersten von an diesem Tag 4 geplante Wettfahrten. Der Wind begann erst noch etwas zögerlich, entwickelte sich aber zusehens zu einem schönen, aber auch von Böen und Drehern durchzogenen Segelwind.



Ohne große Unterbrechungen (lassen wir den Fehlstart der ersten Runde mal außen vor), fuhren wir die 4 geplanten Wettfahrten sauber durch und trafen uns so, pünktlich und hungrig, am abendlichen Buffet. Dort ließen wir den Tag und die Wettfahrten nochmals Revue passieren ,tranken das eine oder andere Bier zusammen, lachten, und freuten uns schon darauf, was der morgige Tag uns alles bringen sollte.

Dieser begann mit wenig Wind, und der Frage, ob die 2 für diesen Tag geplanten Wettfahrten doch noch stattfinden würden. Immerhin war die Startbereitschaft bis 14:00 geplant. Doch solange mussten wir auf den Wind gar nicht warten.

Gegen 10:30 sammelten wir uns wieder auf dem Wasser. Jetzt mit ordentlich Wind und der Motivation eines jeden Selbst die Sache heute Rund zu machen. Und sie wurde Rund. Für mich persönlich war es eine super Regatta. Gespickt mit Überraschungen, hatte ich doch in der einen oder anderen Wettfahrt so manchen „Regatta Hasen“ hinter mich gelassen. Und so kam es wie es immer kommt. Die Besten haben gewonnen.

Glückwunsch auch von meiner Seite an den Gewinner.



Bei der Siegerehrung, bei der auch die Segelkollegen und Kolleginnen der beiden anderen Regattaklassen; Dyas und Korsar; teilnahmen kam es noch für mich zu einer riesen großen Überraschung:

Mir wurde der Auerhahn Pokal, eine selbst geschnitzte Auerhenne, überreicht. Thomas, der mich mit einem Grinsen schon auf den „Preis“ vorbereitete, untermalte die Übergabe mit den Worten: „Da Marcel ja quasi seinen Junggesellenabschied hier feiert und seine Zukünftige ja auch einen kleinen Beweis für seine Teilnahme bräuchte, hatte sich die Klassenvereinigung für diesen „Sonderpreis“ für Marcel entschieden…“

Und es hat mich wahnsinnig gefreut. Stolz wie Oskar, ich denke man kann es dem Bild entnehmen, nahm ich diesen für mich „Ehrenpreis“ gerne entgegen, gekoppelt mit dem Versprechen mich nächstes Jahr wieder „blicken“ zu lassen. Immerhin hat Thomas ja ein Zimmer für mich reserviert…

Vielen, vielen Dank für die tolle Aufnahme in die Riege der Schluchsee Segler und der Monas Klassenvereinigung.

Ich denke uns stehen noch ein paar schöne Regatten bevor. Ich freue mich auf das nächste Treffen. Es grüßt Euch herzlichst

Marcel


Ergebniss:
http://www.monas-klassenvereinigung.de/downloads/2017-ergebnisse-schluchsee.pdf